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Vollgas Neuvorstellungen: Plagiatt, Ändie Clash und SCHUTZHUИD

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Gehen wir ohne langes Geschwafel in die zweite Runde unserer Vollgas Neuvorstellungen. Wir haben für euch eine, nennen wir es, Sonderausgabe: Solokünstler. Wir haben stabiles Crossover-Gewitter mit Plagiatt, Lagerfeuerpunkrock mit Ändie Clash und dem Nu-Metal Musikprojekt SCHUTZHUИD, dass zu euren Ehren den Videorelease zu „Woodstock ´99“ auf heute Abend 19 Uhr gelegt hat.

Plagiatt – Scream Rap Crossover

Quelle: Plagiatt

Den Anfang macht der 25-jährige Manuèl aus Dresden. Seinen Stilmix bezeichnet er selbst so: „Tabascosauce als Topping benutzen.“ Bedeutet für den geneigten Hörer, die Screams pushen den aggressiven Rap Gesang noch einmal richtig nach vorne. Denn seine Vorlieben lagen eher beim Metal bis er mit den Projekt Plagiatt begann. Seitdem kombiniert er zwei Genres, die er privat favorisiert. Hier ein Vorgeschmack für euch:

Das doch noch junge Projekt wird durch die Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern erweitert. Exemplarisch für alle ist hier Kazai zu erwähnen, der die meisten Beats produziert. Manuèl bezeichnet ihn als Maschine, dessen Arbeit nicht immer in Richtung Metal geht, aber immer scheppert. Zum anderen werkeln am Projekt noch BornTwice und die Jungs von RealiaR. Mit denen wird gerade ein Bandprojekt mit dem schönen Namen Two Fronts aus dem Boden gestampft. Den ein oder anderen Live-Auftritt hat Plagiatt schon hinter sich. Mehr sollen es nach eigenen Aussagen unbedingt noch werden. Mit Two Fronts sind die ersten Shows als Band schon geplant. Wir freuen uns darauf und hinterlassen hier noch einen passenden Link: Plagiatt auf Instagram

Ändie Clash – Lagerfeuer Punkrock mit Härte

Foto: Ändie Clash

Fast pünktlich zur Veröffentlichung seines neuen Albums UNBESIEGBAR, freuen wir uns euch Ändie Clash vorstellen zu dürfen. Der 38 Jahre junger Mann, mit bürgerlichen Namen Andreas Putz, verwirklicht seit 2018 als Ändie Clash sein Punkrockprojekt. Aufgrund seiner Akustik Gitarre lag der Begriff Lagerfeuer Punkrock nah. Doch auch der Heavy Metal hat es dem Österreicher angetan und so werden auch Songs wie „Wut“ und „Zurück“ immer auf der Produktionsliste stehen.

Ändie Clash ist eine One-Man-Show – auch live. Gitarre und Gesang werden live präsentiert. Schlagzeug, Bass und E-Gitarre werden abgespielt. Ändie hat dennoch Menschen, die ihn unterstützen. Wichtig ist für ihn sein bester Freund Manu. Er kümmert sich um die Social Media und Promo Sachen. So kann sich Ändie auf die Musik konzentrieren. Das Album UNBESIEGBAR wurde am 07. Juni veröffentlicht und handelt von Ändies Ängsten, um mit diesen abzuschließen. Den Hörern, denen es gleich geht, soll das Album Mut machen und ihnen sagen, dass sie nicht alleine sind. Seine Musik soll unterstützend für schlechte Zeiten sein und motivierend wirken.

Gerade befindet sich Ändie Clash auf einer kleinen Tour durch Deutschland und seiner Heimat. Mehr zu UNBESIEGBAR erfahrt ihr in einer Rezension in den nächsten Tagen. Die vorerst letzten Worte von Ändie Clash an euch: „Lebt euer Leben, so wie ihr es für richtig haltet. Wir alle haben nur das eine.“ Wer noch mehr wissen möchte, darf hier klicken: Facebook

SCHUTZHUИD – Nu Metal 2.0 Projekt

 

Quelle: Schutzhund

Jetzt knallt es gewaltig. Und zwar mit André aus Thüringen. Bei diesem Soloprojekt, so sagte uns André persönlich, geht es nicht um Wirtschaftlichkeit oder dergleichen. Der Mann widmet sich mit viel Engagement und noch mehr Herzblut jedem einzelnen Song. Unterstützend dazu wirkt sein eigenes Musiklabel. 𐌀𐌌𐌀𐋄𐌕𐌵𐌐𐌄 Entertainment nennt sich sein Genre-offenes und unabhängiges Label. Hier heißt es Qualität vor Quantität. Projekt SCHUTZHUИD verfolgt ein Ziel, ähnlich wie dem von Nine Inch Nails. So teilte uns André mit: „Aufgrund dessen, dass meinerseits unglaublich viel Zeit für Zielsetzung, Planung, Organisation, Realisierung und Kontrollfunktionen in jedes einzelne Projekt einfließt, überlasse ich sehr gern die Instrumente und den Gesang denen, die das wirklich perfekt beherrschen.“ So findet man auf bekannten Musikkanälen Musik des Projekts, welches Tranche und House, Gothic und schlussendlich Neue Deutsche Härte präsentiert.

Auf diese Aussage äußerte sich der kreative Kopf: „Mit EDM fing schließlich alles an. Damit habe ich mir tatsächlich meine ersten musikalischen Sporen verdient und viele gute, aber auch einige schlechte Erfahrungen in diesem Business gemacht. Gleichzeitig fühlte ich tief in mir, dass genau das nicht alles sein kann. Nach meinem ersten Rammstein Konzert live und in Farbe, fiel für mich die Entscheidung, aus der elektronischen Tanzmusik auszuscheren und in die Richtung zu gehen, die mir wohl gefühlstechnisch mehr am Herzen liegt, Hardrock und Metal.“ Um nun elegant aus dem EDM-Genre auszubrechen, entschied sich André, mit einem Top-DJ im Bereich Hardstyle und Hard Dance aus Großbritannien sein erstes Projekt zu starten. Es entstand das epische Werk „Darkness of My Mind“. Es soll die Brücke zwischen EDM und der Rockmusik schlagen.

Was heute, am 15. Juni 2024 folgt, ist eine Weltpremiere und Vollgas Richtung Rock und unsere Leser sind Teil davon. Exklusiv für diesen Bericht wurde die Veröffentlichung des Videos zu „Woodstock ´99“ auf den heutigen Tag um 19 Uhr vorverlegt. Mit „Woodstock ´99“ wird es noch ein Stück härter und vor allem noch Gitarrenriff-lastiger. So sagt uns der Mastermind: „Den melodiösen Hook aus meiner EDM-Zeit behalte ich aber bei, denn dies ist schließlich das Markenzeichen von SCHUTZHUИD. Ich habe dazu auch frecherweise ein eigenes Sub-Genre im Bereich Nu Metal kreiert, Brutally Melodic. Vielleicht etabliert es sich als solches im Laufe der Zeit.“ Leider sprengt dieses Projekt unseren heutigen redaktionellen Rahmen. Mehr zum Nu-Metal Projekt demnächst hier bei Vollgas Richtung Rock. Alle, die bei der Geburt dieses Genres dabei sein wollen, klicken hier:

Redaktionell verantwortlich für diesen Artikel:

Mit Baujahr 1976 nicht mehr so ganz jung, bin ich im Herzen der Republik, in Anhalt aufgewachsen.

Mit 19 Jahren zog es mich nach Baden-Württemberg. Aufgewachsen mit Heavy Metal à la Metallica, Slayer und Kreator etc., pubertierte ich mit dem Punk, bis ich dann mit dem New York Hardcore erwachsen wurde. Es gilt: Ob Metal oder Punk, in deutsch oder englisch, Hauptsache mir gefällt´s.

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