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Versus Goliath veröffentlichen EP „Der Weg nach unten“ 

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Versus Goliath gaben vor knapp einem Jahr ihr Debüt mit der Single „Friss oder stirb“ und kurz darauf konnten sie bereits in den deutschen Alternative Charts mit ihrer ersten EP DER SECHSTE TAG Erfolge feiern. Während sie mit inzwischen über 20.000 monatlichen Hörern auf Spotify eine solide Fanbase geschaffen haben, veröffentlichen Versus Goliath am 22.1. ihre zweite EP DER WEG NACH UNTEN. Sie selbst halten nicht viel davon ihren Musikstil in ein Genre zu packen, denn sie sehen sich eher als die Antwort auf die unstillbare Neugierde nach neuen, harten, deutschsprachigen Klängen. 

Kommentatoren des Zeitgeistes  

Genauso wie alle anderen aus der Kulturbranche sind auch Versus Goliath von der Corona-Pandemie betroffen. Doch obwohl sie nicht darauf aus sind, einen konkreten Soundtrack zur laufenden Krise zu liefern, kann man sie als eine Art Kommentatoren des Zeitgeistes sehen. Sie erkennen die gesellschaftlichen Spannungen und tragischen Einzelschicksale, die von den aktuellen Geschehnissen ausgehen.  

Schmerz zeigt, dass wir leben 

Frontmann Florian Mäteling, Gitarrist Andreas Zoeller und Drummer Jonas Keller-May haben sich bei der Anordnung der Songs auf der EP intensiv Gedanken gemacht. Das zentrale Motiv dieser EP ist das Paradoxon, dass es der Schmerz ist, der den Beweis liefert, dass man noch am Leben ist. DER WEG NACH UNTEN ist nicht angenehm zu hören und das ist gut so, denn die Band hat sich bewusst vorgenommen tiefer in die Härte ihres Sounds einzutauchen. 

Nicht zu bremsen 

Versus Goliath nutzen die Zeit so gut sie können und schreiben bereits an neuen Songs. Die stetig wachsende Hörerlandschaft kann sich auf dem Weg Debütalbum auf noch mehr EPs freuen, denn der Produktionseifer dieses Trios ist nicht zu bremsen. Ab dem 22.01.2021 wird  DER WEG NACH UNTEN traditionell auf dem eigenen Label wirwirwir und Sony Music veröffentlicht und vertrieben. Ihr dürft gespannt sein! 

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 27 Jahre alt, lebe, liebe und atme Musik - ganz egal ob Punk-, Deutschrock, Oi oder Metal. Wenn ich nicht gerade für Vollgas den Bürostuhl platt sitze, stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals in ganz Deutschland über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich.
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