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Mindfuck Music  – Das Label auf Augenhöhe

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Musik machen ist eine gute Sache, wenn man über ein gewisses Talent verfügt. Allerdings steht jeder Musiker irgendwann mal vor der Frage, was er denn mit seiner Musik machen möchte und wohin die musikalische Reise gehen soll. Dem einen reicht es, für sich selbst Musik zu machen, maximal vielleicht noch für Freunde und Familie. Andere möchten mit ihrer Musik etwas bewegen, Menschen erreichen und Botschaften in die Welt transportieren. Spätestens dann sollte man sich ein Label suchen, welches zum Musikstil, der eigenen Persönlichkeit und den individuellen Bedürfnissen passt.  

Selbst die Zügel in die Hand nehmen 

Chriss, Frontmann der Band Leidbild, war das Suchen nach einem geeigneten Label für die Vermarktung des im April erscheinenden Albums LEVITIKUS, leid und entschied sich daher, nun selbst die Zügel in die Hand zu nehmen. Chriss hat ein neues, innovatives Konzept entwickelt, bei dem sich mehrere Bands zusammenschließen und so die Arbeit auf verschiedene Personen aufgeteilt wird und am Ende alle davon profitieren. 

Wenn jede Band für sich alleine agiert, erhält man schlechtere Konditionen  

Doch was ist Mindfuck Music und was macht es so besonders? Anders, als bei einem klassischen Label, geht es darum, einen Wissenspool aufzubauen und Erfahrungen und Kompetenzen der beteiligten Musiker und Bands zu nutzen und die Mitbestimmung in den Vordergrund zu stellen. Die Bands sollen in erster Linie die Infrastruktur eines Musiklabels geboten bekommen, was z. B. den Vertrieb der Songs und Alben angeht. Darüber hinaus spielt auch Promo und Produktion von Merchandise eine große Rolle. Wenn jede Band für sich alleine agiert, dann erhält man meist schlechtere Konditionen, als ein Label mit größeren Abnahmemengen. Alle sollen am Ende von den entsprechend günstigeren Preisen profitieren.  

Alle begegnen sich auf Augenhöhe  

Als Partner konnte, neben Vollgas Richtung Rock, auch der Online Marktplatz Ebanda gewonnen werden. Pläne für weitere Partnerschaften gibt es bereits. Diese stehen aber, ebenso wie das Label, noch ganz am Anfang. Im Prinzip ist alles von Deutschrock über Deutschpunk und Oi! willkommen. Es muss auch nicht zwingend deutschsprachig sein. Extremistische Bands, egal ob links oder rechts sind bei Mindfuck Music definitiv nicht willkommen! 

Interessierte Bands und Musiker können sich bewerben  

Bands oder Musiker, die interessiert sind, können sich künftig, per Mail info@mindfuck-music.de, an das Label wenden und sich bewerben. Da die Mitbestimmung eine große Rolle spielt, entscheiden dann die bereits im Label mitarbeitenden Musiker und Partner gemeinsam, welche Bands schlussendlich nach der Prüfung der Voraussetzungen aufgenommen werden. 

Mehr Infos zu Mindfuck Music, die Entstehung, Hintergründe und Ideen erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Vollgas Richtung Rock Printmagazins. JETZT BESTELLEN 

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