10 Jahre Rock am Burghaldenwald – Jubiläums-Line-up mit Vollgas über drei Tage
Im September ist es wieder soweit: Nightfire Events öffnet vom 10. bis 12.09.2026 die Tore zum Rock am Burghaldenwald in Vöhringen (Baden-Württemberg). Das kleine Festival in Süddeutschland hat sich mittlerweile schon einen Namen gemacht und zum 10-jährigen Festivalbestehen haben sich die Jungs und Mädels aus der Crew natürlich auch etwas Besonderes einfallen lassen. Das Festival startet erstmalig schon am Donnerstag und Campen könnt ihr bereits ab Mittwoch.
Wer denkt, der Donnerstag wäre für entspanntes Ankommen gedacht hat die Rechnung ohne Völkerball gemacht. Mit ihrer Rammstein Tribute Show sorgt sie für eine schnelle Eskalation. Ankommen, Bier auf und erste Pogos stehen hier auf dem Stundenplan. Der erste Tag endet nicht locker, sondern eher komplett verschwitzt im Campingstuhl.
Laut, direkt und ohne Filter
Premiere feiern am Freitag die Drunken Swallows und BRDIGUNG, welche sich vor den alten Hasen vor Ort nicht verstecken müssen. Denn auch in diesem Jahr sind TMNFH und Artefuckt sowie Audio Gun wieder dabei. Vollgas vom Nachmittag bis in die Nacht. Über diesen Tag werden sicher alle reden. Der Samstag ist beim Rock am Burghaldenwald immer speziell. Hoffentlich mit Sonne im Gesicht und einer kaputten Stimme, aber dennoch nochmals alles geben, wenn das Line-Up mehr als prallgefüllt ist. Rockwasser, Ochmoneks, Unbelehrt, Grenzenlos, Eizbrand und WILLKUER sind mehr als bereit, euch die letzten Kräfte aus den Körpern zu ziehen. Für alle, die dann noch nicht genug haben, kommt Audio Gun auch nochmal auf die Bühne.
Wenn du Deutschrock fühlst, führt im September kein Weg an Vöhringen vorbei
Tickets könnt ihr direkt unter www.nightifre-events.com/shop kaufen.
Campingticket: 24,95 €
Müllpfand: 15 € mit 10 € Rückerstattung bei Rückgabe der gefüllten Müllsäcke
Tagesticket Donnerstag: 34,95 €
Tagesticket Freitag: 64,95 €
Tagesticket Samstag: 74,95 €
Wochenendticket: 99,95 €
Redaktionell verantwortlich für diesen Artikel:
Crew | Redaktion
Ich bin durch meine Eltern bereits mit Rockmusik aufgewachsen. Da mein Vater als Tontechniker unterwegs war, habe ich recht früh gelernt, was gute Musik ausmacht und ob eine Band vor allem live gut klingt. In der Teenie-Phase mischte sich dann zu dem bis dato englischen Rock und Punk Genre immer mehr der Deutschrock in meine CD Sammlung und dieser Linie bin ich bis heute treu geblieben. Prinzipiell ist mir der Stil egal, Hauptsache, ich höre Gitarre, Bass und Schlagzeug.









