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Autoarena Deutschland ruft VIVA an die Startlinie

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Die Autoarena Deutschland machte Halt in Geiselwind und sorgte vor Ort ein paar Tage für ordentlich Stimmung. Dass sie mit VIVA einen so erfolgreichen Start hinlegen, damit haben sie wohl nicht gerechnet. Aber nun von Anfang an…

Im Gegensatz zu der Positionierung der wartenden Autos vor den Toren des Autokinos, verlief der Einlass koordiniert. Eine Getränkekarte gab einen Überblick, was für eine Wahl man treffen kann. Diesmal gab es jedoch keine Bar, die Getränke wurden durch Service-Kräfte direkt ans Auto geliefert und sorgten somit das ganze Konzert über für einen kühlen Kopf.

Jetzt wird’s heiß

„Fick dich, VIVA!“ hieß es gleich beim Betreten der Bühne – der Song, an den wohl jeder direkt denken muss, wenn der Bandname fällt. Schon bei den ersten Tönen, wurde den Fans richtig eingeheizt. Grund dafür war mitunter die Pyrotechnik, die seit Beginn mit gezieltem Einsatz, die Musik der vier Jungs unterlegte. Je dunkler es wurde, desto besser wirkte sie.

Wie die Fans von VIVA es gewohnt sind, gaben sie ihre Cover-Songs von unter anderem Freiwild, den Böhsen Onkelz, Broilers und co. zu ihrem Besten. Neben den alt gewohnten Liedern spielten sie aber auch den ein oder anderen eigenen Song, von ihrer vor einem Monat erschienenen Debüt-Scheibe LEBENSLANG, was die Jungs mit Stolz erfüllen kann.

Kurz vor der Verabschiedung…

… legte VIVA dann noch einen drauf. Mit „Sonne“ leiteten die Franken die Rammstein-Cover ein, untermalt von Nebelmaschinen, welche für die darauffolgende Lasershow einen schönen Nebeneffekt ergaben. Denn in Kombination wirkten die Nebel wie Wolken, welche über die Köpfe der Fans hinwegflogen. Mit den Worten, wessen Batterie leer ist, soll doch bitte Lichthupe geben, damit ihm geholfen werden könne, war Frontmann Flo auch noch am Ende des Konzertes zu Späßen aufgelegt.

Im engeren Kreis wurde der Abend abgerundet, mit einer kleinen Grillrunde für die Band, Helfer und einigen dagebliebenen Fans, zu dem der Veranstalter spontan einlud.

Fazit

Der immer wiederkehrende Regen, konnte die vorherrschende Stimmung unter keinen Umständen trüben. Sowohl die Jungs als auch die Fans ließen sich ihre Partylaune nicht nehmen. Und auch wenn ein Autokonzert keineswegs einem „normalen“ Konzert gleicht, fehlte es nicht an guter Laune. Eine gute Alternative bis wieder Normalität einkehren kann, ist es allemal.

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