Adrenalin, Bier und keine Gefangenen – WILLKUER reißt Oberhausen ab

„Adrenalin, das ist eure Medizin, Adrenalin, explosiv wie Dynamit“. Und genau so fühlte sich dieser Abend an. Am 28.02. machte die Band WILLKUER Halt in der Turbinenhalle in Oberhausen. Mit dabei: Stepfather Fred und HERBST aus Berlin. Klingt nach einem stabilen Tour-Abend? War es auch. Schon ab 14 Uhr standen die ersten Fans vor der Tür. Wind, Wetter? Völlig egal. Hauptsache man kommt so schnell wie möglich in die erste Reihe. Um 18 Uhr gingen die Türen auf, das erste Bier war schneller leer als man Frühjahrs-Tour sagen konnte und die Halle füllte sich Stück für Stück. Rund 750 Besucher, Oberhausen, das war ziemlich stabil.

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Ziel des Abends: Abriss

Um Punkt 19 Uhr startete das Programm mit Stepfather Fred. Die Band repräsentiert einen unfassbar starken Ausdruck auf der Bühne. Die Jungs holen die Leute ab und zwar richtig. „The One“, „This Is Me“ und „Alone in the Ground“ fanden ihren gerechten Platz an dem Abend. Entweder zum Mitsingen oder auch einfach nur zum Zuhören. Es machte einfach Spaß, ihnen live zuzusehen, weil man merkt, dass die Musiker für das brennen, was sie dort oben ablieferten.

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Danach stand der zweite Act bereits in den Startlöchern, HERBST aus Berlin. Alte Songs wurden rausgehauen und mit „MEER“ direkt ein neuer hinterher geliefert. Für alle, die es noch nicht wissen, die Single erscheint am 11.03.2026 auf allen gängigen Kanälen. Auch zu dritt stehen die Berliner Jungs da und liefern ab. Der Akustik-Anfang vom Titel „Argumente“ wirkte nach und bescherte selbst Tage später immer noch Gänsehaut. HERBST hat es verdient, diese Momente erleben zu dürfen.

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Und dann, Feuer frei für den Headliner WILLKUER. Ein dickes Grinsen im Gesicht, Energie auf Anschlag. „Oh, wie ist das schön, oh wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehen“, und die  Turbinenhalle sang lauter als jede PA. Die Freude der Fans und die Freude von WILLKUER war bedingungslos und einzigartig. Da war dieses Miteinander, dieses wir gegen den Rest der Welt Gefühl. Natürlich durfte der Song „Willkuer“ nicht fehlen. Er ist ein Muss. Punkt. Die Frühjahrs-Tour zeigt klar, wo es langgeht: volle Hallen, frisches Bier und unfassbar gute Stimmung. WILLKUER lieferte Adrenalin pur und Oberhausen hat es gefühlt und live erlebt. Danke dafür und danke für die Erinnerungen, die für immer bleiben.

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Crew | Redaktion

Schon als kleiner Stöpsel bin ich mit deutscher Rockmusik groß geworden. Die Böhsen Onkelz waren selbst in der fünften Klasse schon Pflichtprogramm. Eine kurze Abschweifung in ein anderes Genre hat mich trotzdem wieder sehr schnell auf die richtige Bahn gebracht.

Kurze Zeit später fanden auch Musikrichtungen wie Punkrock, Metal oder Alternativrock ihren Weg zu mir. Ich bin offen für Neues aber meiner Linie werde ich auf ewig treu bleiben.

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