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Unantastbar: Wellenbrecher schlägt ein

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Bald hat das Warten ein Ende und WELLENBRECHER erblickt mit rund 60 Minuten Spielzeit das Licht der Welt. Unantastbar gehen mit ihrer nunmehr neunten Platte (davon eine Livescheibe) an den Start und prügeln euch Klänge in klassischem Unantastbar-Duktus um die Ohren.

Musikalisch in altbekannter Manier

Nach bereits sage und schreibe 5 Singleauskopplungen „Wir sind die Stimme“, „Tausend Gedanken, Tausend Bilder“, „Alles was zählt“, „Für immer wir zwei“ und „Ich glaube an mich“ dürften sich die meisten von euch einen Einblick in WELLENBRECHER verschafft haben. ACHTUNG SPOILER: Es geht genauso gut weiter. Doch auch im Hause Unantastbar gibt es mal Zoff, wenn es um die Musik geht. Im Interview erklärten uns die Südtiroler was los war.

VRR: Ihr bringt das Album mit sage und schreibe 17 Songs raus, ohne Intro und Outro. Ich habe gehört, dass es da im Vorfeld Unstimmigkeiten bei der Songauswahl gab. Was genau ist da passiert?

Tom: Jeder Song erzählt eine persönliche Geschichte. Wir verarbeiten in unseren Liedern Themen und Momente, die uns bewegen. Geschehnisse, die uns stören oder sagen das, was gesagt werden muss. Wir teilen nicht immer die gleiche Meinung, können auch oft nicht die Hintergründe der Songtexte verstehen, deshalb gibt es Unstimmigkeiten. Aber jedem ist „sein“ Song wichtig, deshalb sind 17 Songs auf der Scheibe!

Schkal: Es wäre einfach schade gewesen, bestimmte Songs zu streichen. Das Album ist sehr abwechselnd, warum nicht auch mal einige Songs mehr draufpacken als üblich. WELLENBRECHER ist somit das fetteste Unantastbar-Album aller Zeiten.

Niemand ist perfekt

VRR: Gibt es generell Momente, bei denen Uneinigkeiten herrschen oder seid ihr bei der Produktion und im Studio im Einklang?

Tom: „Nicht immer einer Meinung, niemand ist perfekt!“, so heißt es doch in einem unserer Songs! Und das ist auch wichtig und richtig. Verschiedene Sichtweisen bringen Vielfalt!

VRR: Wie entsteht ein klassischer Unantastbar-Song und in wie weit unterscheidet sich WELLENBRECHER von den Vorgänger-Alben?

Joggl: WELLENBRECHER ist ganz klar das beste Album, was wir jemals geschrieben haben. (lacht) Wie immer!!! Es gibt kein Rezept für einen klassischen Unantastbar-Song. Das kommt alles von allein, wenn die Zeit reif dafür ist. Ich setze mich nicht an den Laptop und zwinge mich, einen Song zu schreiben, das würde nie funktionieren. Jeder einzelne Song ist viel zu wichtig. Für ein gutes Lied braucht es Herz, Gefühl, den richtigen Tag und die richtige Zeit!

Wenn ihr euch das beste Unantastbar-Album aller Zeiten nicht entgehen lassen wollt, dann könnt ihr hier zuschlagen: www.unantastbar.net/wellenbrecher

Das komplette Interview gibt es in der Juliausgabe unseres Printmagazins zu lesen: wwwvrr-shop.de

Marco Stahl
Marco Stahl
Über mich: Ich bin 24 Jahre jung und gehe seit 2010 mit wachsender Begeisterung auf Konzerte. Begonnen hat der Virus mit dem Broilers Konzert am 24.10.2010, im Rahmen der "Meine Sache"-Tour. Geprägt haben mich wie so viele andere auch, die Onkelz schon im Kindesalter und somit ahnte man schon wohin der Weg mich führt.Mein Motto: "Man lernt nicht zu sprechen, um dann das Maul zu halten". -Foiernacht
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