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Das war der FWSC Stammtisch am 25. September 2021 in Geiselwind

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Fielen doch viele Aktionen vom FWSC aufgrund der allseits bekannten Situation aus oder mussten umgeplant und verschoben werden, gab es nun doch noch eine kleine aber feine Veranstaltung in Geiselwind: der Inkognito Stammtisch. Mit am Start aus der Vorstandschaft waren Sven, Richard, Schmauser aka Florian und Michael. Alle 4 waren omnipräsent und hatten sichtlich Spaß dabei, den Vereinsmitgliedern einen wunderbaren Tag zu ermöglichen.

Für nen Appel und ein Ei

Foto: Sven Hilpert

Für schlappe 10 Tacken durften sich die Club Member am heutigen Tag doch so einiges gönnen. “Sportliche” Aktivität, Livemusik, 3 Freigetränke und on Top noch die Wahl zwischen Chili con Carne, Schnitzelsandwich, Bratwurst, Kammsteak oder Salat. Das ließ sich an diesem Tag niemand entgehen. Schon fast zur Tradition geworden ist, dass man eh früher am Ort des Geschehens ist und sich mit alt bekannten oder neuen Gesichtern trifft. So war es nicht verwunderlich, dass Stephan von den Eidgenossen, mit seinem Wohnmobil schon am Start war und die Schweizer Region vertrat. Hier gab es das erste gekühlte Bier. Danke Stephan.

1 % sind ausreichend und die Familie Strohofer perfekte Gastgeber

Foto: Sven Hilpert

Angereist waren leider nur 1 Prozent der Mitglieder. Dies sei aber auch der kurzfristigen Bekanntgabe geschuldet, so äußert sich der Vorstand. „Wir wollten in diesem Jahr dringend noch eine Aktion starten. Jedoch mussten auch die Auflagen zur Pandemie eingehalten werden. Und wir wollten sicher gehen, dass diese Veranstaltung wirklich stattfindet.“ Bayern als Gastgeberbundesland war am Stärksten vertreten. Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und die Schweiz folgten. Knapp 70 Teilnehmer feierten am Stammtisch. So war es dann doch sehr angenehm entspannt, aber auch übersichtlich, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Im Gegenteil. Schnell kam man mit anderen Fans aus anderen Regionen ins Gespräch. Die Location gab ihr Übriges dazu. Auf dem Eventgelände des Hotels Strohofer steht eine kleine Kneipe mit angegliederter Terrasse, die bei angenehmsten Temperaturen zum Verweilen einlud. Frau Strohofer persönlich richtete ein paar nette Worte an alle Anwesenden und schien glücklich zu sein, wieder einmal die Frei.Wild Fans im Haus zu haben.

Eine Olympiade der anderen Art

Damit wir uns nicht gleich von Beginn an die Birne zu löten, stellte der Schmauser mit Hilfe vom Michael eine Olympiade der etwas anderen Art zusammen. 4 Teams zu je 5 Personen wurden gebildet. Es traten an: Team Fanta 4, die Frankenmädels, Attacke ins Glück und die inkontinenten Einhörner. Letztere gewannen übrigens einen Sonderpreis für den kreativsten Namen. Gemessen hat man sich in folgenden Disziplinen: Strohhalmwerfen, Staffeleierlauf, Teebeutelweitwurf und Papierfliegerweitfliegen. And the Winner is Fanta 4. Nach dieser Aktion ging es dann zur gemütlichen Runde über.

Stöckel und Strapse – Gehasst, verdammt, verkatert

Foto: Sven Hilpert

„Heute Abend hier zu spielen ist für uns keine Arbeit. Für Arbeit würden wir am Wochenende nicht aufstehen. Wir werden heute Abend so richtig Spaß haben.“ Das waren die Worte der Akustik Coverband Stöckel und Strapse, kurz nach Anreise auf dem Gelände. Nach Sonnenuntergang betraten die beiden Musiker ihre kleine, aber dennoch ausreichende Bühne und gaben allzeit bekannte alte und neue Klassiker aus ihrem musikalischen Portfolio zum Besten. Von Udo Jürgens über Karat zu den Böhsen Onkelz und natürlich Frei.Wild. Mit ihren Akustikversionen gelang es ihnen, richtig Stimmung aufkommen zu lassen. Tanzende, mitsingende und schunkelnde Supporter waren das Ergebnis. Bis 1 Uhr nachts wurde noch kräftig gefeiert und die restlichen Getränkecoupons, die noch gefunden wurden, an der Bar eingelöst.

Durchweg positive Resonanzen

Foto: Sven Hilpert

Es war ein Tag, der jedem Anwesenden mit Sicherheit gefallen hat. Im Gespräch mit Teilnehmern waren alle durch die Bank weg erfreut, dabei zu sein. Uli, Silvio und Debo aus Brandenburg sagten: „Es ist wieder einmal schön, Leute aus dem Verein zu treffen und mit diesen einfach einen Tag zu verbringen. Was natürlich noch schöner wäre, wenn es richtig laute Musik geben würde, aber das mit dem Unplugged ist eine gute Alternative. Einfach schön Bierchen trinken, Musik hören und genießen.“ Michelle aus NRW ist seit 6 Jahren im Club, sein Bruder Sven erst seit kurzem beim FWSC dabei. Sie meinten: „Das ist unser erstes Treffen, bei dem wir dabei sind. Es gefällt uns sehr. Die Location ist sehr angenehm und wir hoffen, dass der Abend noch lustig weitergeht.“

Was wird es beim nächsten Treffen geben?

Nun darüber wurde nicht so ausführlich geredet. Sven Hilpert verriet uns nur so viel: „Wir hatten vor Corona einmal das Alpen Flair geplant.“ Na dann sind wir mal gespannt.

Jörg Hentzgen
Jörg Hentzgen
Mit Baujahr 1976 nicht mehr so ganz jung, bin ich im Herzen der Republik, in Anhalt aufgewachsen.Mit 19 Jahren zog es mich nach Baden-Württemberg. Aufgewachsen mit Heavy Metal á la Metallica, Slayer und Kreator etc., pubertierte ich mit dem Punk bis ich dann mit dem New York Hardcore erwachsen wurde. Es gilt: “Ob Metal oder Punk, in deutsch oder englisch, Hauptsache mir gefällt´s.
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