TO THE BRAVE, ‘TILL THE GRAVE! – Visions of Atlantis geht auf May Tour 2026
Nach der Tour ist vor der Tour! Wenn epischer Symphonic Metal auf raue Seefahrerromantik trifft, dann setzt Visions of Atlantis erneut die Segel. Mit der aktuellen TO THE BRAVE, ‘TILL THE GRAVE! May Tour 2026 steuert die Band auch deutsche Häfen an und bringt genau den Mix mit, der zwischen Fernweh und Atmosphäre pendelt. Und genau die dürfte auch diese Tour tragen.
Kurs halten zwischen Ozean und Oper
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 steht Visions of Atlantis für eine ganz eigene Mischung aus Symphonic Metal und maritimer Bildsprache. Was einst klassisch im Genre verankert war, hat sich über die Jahre deutlich weiterentwickelt: ein Konzept mit rotem Faden, besserer Atmosphäre und mehr erzählerischem Anspruch.
Mit Clémentine Delauney und Michele Guaitoli funktioniert das Zusammenspiel am Mikro auf Augenhöhe. Keine unnötigen Experimente, sondern Songs, die direkt greifen und live genauso funktionieren sollen wie auf der Platte. Die Songs erzählen von Freiheit, Abenteuer und der rauen Schönheit des Meeres, ohne dabei in Kitsch abzudriften. Es entsteht ein Sound, der treibend und wirkungsvoll ist.
Eine Tour ohne Umwege
Gerade erst hat Visions of Atlantis ihre gemeinsame Tour mit Warkings hinter sich gebracht, nun will sie schon die nächsten Häfen unsicher machen. Die TO THE BRAVE, ‘TILL THE GRAVE! May Tour 2026 bringt genau diesen Sound, den die Fans lieben, wieder zurück auf die Bühne. Im Fokus steht ein Gesamtbild, das sich über den Abend hinweg aufbaut. Die Band arbeitet mit Stimmungen, Übergängen und mit gezielten Spannungsmomenten. Genau das macht die Shows greifbar und sorgt dafür, dass die Grenze zwischen Piratenschiff und Publikum schnell verschwimmt.
07.05.2026 – Nürnberg – Hirsch
08.05.2026 – Braunschweig – Rock in Rautheim
09.05.2026 – Wacken – Landgasthof (WOA warm up)
12.05.2026 – Trier – Forum
13.05.2026 – Genf (CH) – PTR – L´Usine
Verstärkung an Deck
Mit Edge of Paradise kommt zusätzlicher Druck auf die Bühne. Die Band aus Los Angeles verbindet modernen Metal mit Industrial und elektronischen Elementen. Diese Mischung sorgt für einen spürbaren Kontrast. Während Visions of Atlantis eher auf Struktur und Atmosphäre setzt, geht Edge of Paradise direkter nach vorne. Dieser Support-Slot ist alles andere als eine reine Aufwärmphase. Unterm Strich passt das gut zusammen. Unterschiedliche Ansätze, aber genug gemeinsame Schnittmenge, damit der Abend nicht auseinanderfällt. Seid ihr bereit, gemeinsam mit in See zu stechen? Dann Leinen los!
Redaktionell verantwortlich für diesen Artikel:
Redaktion
Als Kind der 90er bin ich vor allem mit Rock aufgewachsen. In meiner Jugend wurde ich dann mit Hilfe von Mittelalter-, Goth- und Metaleinflüssen zu dem Menschen geformt, der ich heute bin - und auf eben genau diesen Menschen bin ich heute verdammt stolz!
Ich nehme jede Erinnerung mit, die ich kriegen kann… Wann ist nochmal das nächste Konzert?





