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#anderezeitenandereklänge

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Andere Zeiten brauchen andere Klänge. Gestern klärten Thomas von Brennstoff und Rolle von InForm im Stream über die gemeinsam mit Restrisiko neu ins Leben gerufene Aktion auf. Das Ziel von #anderezeitenandereklänge ist es, sich in der schwierigen aktuellen Situation gegenseitig zu supporten. Geplant ist, dass unterschiedliche Bands in regelmäßigen Abständen unter dem Hashtag #anderezeitenandereklänge Musikvideos veröffentlichen. Die teilnehmenden Bands laden ihre Videos auf ihren eigenen YouTube Kanälen hoch und verbreiten gemeinsam mit den anderen Bands und ihren Fans die Musik über die sozialen Medien. Thomas erzählte im Stream, dass sich bereits über 10 Bands gemeldet haben und einen Beitrag beisteuern wollen. Die Prognose ist, dass 1-3 Songs pro Woche veröffentlicht werden können.

Songauswahl

Bei den Stücken herrscht freie Wahl. Das können eigene vorhandene Songs neu interpretiert sein, ein Coversong oder ein neu eingespieltes Lied. Da die aktuelle Situation kaum zulässt professionelle Songs und Videos aufzunehmen, sind qualitative Defizite kein Problem. Dabei ist egal, ob es Solokünstler oder Bands sind, die mitmachen wollen.

Support

Trotz mehrfacher Nachfragen: Merch zu der Aktion wird es nicht geben. Doch wenn ihr die Bands unterstützen wollt, könnt ihr fleißig in den bandeigenen Shops einkaufen.

Ihr als Band wollt Teil der Aktion werden? Meldet euch bei Brennstoff oder InForm auf Facebook, wenn ihr mitmachen wollt. Wer Infos zu #anderezeitenandereklänge haben will oder sich geistigen Gulasch über Erbrochenes in Steckdosenleisten oder an Hauswänden, Rolle mit Schnauzer oder Thomas mit Afro, Niedersachsentastaturen und Prognosen zur Festivalsaison anhören möchte, kann sich den Stream nochmal anschauen. Den findet ihr hier: www.twitch.tv/rolle_inform

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 26 Jahre alt, habe Punk-, Deutschrock und Metal quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Frühzeitig von meinen Schwestern mit "Die Toten Hosen" beschallt, hat mich das Fieber endgültig auf meinem ersten "Die Ärzte" Konzert 2007 erwischt. Heute stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich. Mein Motto? "Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik"
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