Anzeige

G.O.N.D. Bandcontest – Black Pearl

-

-

Am Dienstag rockten wir bei unseren Partnern der Black Pearl Wetzlar in den Mai. Fünf Newcomer Bands traten beim Contest um einen Slot auf der G.O.N.D. gegeneinander an. Wer aufmerksam unseren Newcomerteil der Aprilausgabe gelesen hat, dem dürfte der ein oder andere Name schon bekannt sein. Teil der Jury waren neben den Veranstaltern auch unsere Freunde vom AGF-RADIO. Stellvertretend dafür gab Saubaazi seine Stimme ab, der extra aus München anreiste.

Die Bands

Mit einer soliden Leistung legte die Berliner Band Scorbut vor und heizte das Publikum mit ordentlich Rock’n’Roll an. Schach-Matt setzten mit klassischem Hard Rock dem ganzen nochmal eine Schippe drauf, was am Ende mit dem dritten Platz honoriert wurde. Infiziert bildeten die goldene Mitte des Contests. Auch wenn sie den Slot nicht gewonnen haben, könnt ihr die Jungs live sehen. Die nächste Gelegenheit ist am Samstag beim RuhrRockRausch Festival in Oberhausen.

Für den musikalischen Höhepunkt des Abends sorgten Doppelbock, die einen Bus voll Fans im Schlepptau hatten. Ihr Auftritt, die mitreißende Stimmung und ihr Alleinstellungsmerkmal das Akkordeon begeisterten nicht nur die Jury. Auch wir sind so angetan von den verdienten Gewinnern, dass wir sie euch in der Juliausgabe unseres Printmagazins vorstellen werden.

Den Abschluss des Wettbewerbs bildeten Gegenwind, die den zweiten Platz belegten. Da ihre Performance die Veranstalter und Jury ebenfalls überzeugte, vergaben sie spontan einen weiteren Slot.

Aftershow

Bis das letzte Feierabendbierchen vernichtet wurde, unterhielten die G.O.N.D. Allstars das verbliebene Publikum mit Onkelz-Coversongs. Am Mikrofon ergänzte die Allstars der Sänger von Live Tioz.

Bandcontests

Die Vergabe von Auftrittsmöglichkeiten auf Festivals an Newcomer ist inzwischen gängige Praxis. Viele Veranstalter möchten den künftigen Rockstars eine Chance geben und oft sind solche Wettbewerbe eine Fundgrube an großartigen Bands. Egal welches Konzept man für ein Voting bevorzugt – online oder live – das Wichtigste sollte immer sein, dem Nachwuchs eine Plattform zu geben.

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 26 Jahre alt, habe Punk-, Deutschrock und Metal quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Frühzeitig von meinen Schwestern mit "Die Toten Hosen" beschallt, hat mich das Fieber endgültig auf meinem ersten "Die Ärzte" Konzert 2007 erwischt. Heute stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich. Mein Motto? "Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik"
13,775FansGefällt mir
3,765FollowersFolgen

Könnte dich auch interessieren

Ähnliche Beiträge

X