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Artefuckt in der Batschkapp in Frankfurt. Support: Leidbild

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Ach, was war es schön. Ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mehr euch irgendetwas über die aktuelle Situation zu erzählen, weil wir und ihr es sicher auch nicht mehr hören könnt. Was Artefuckt da in der Batschkapp abgeliefert hat, war natürlich vom Feinsten. Auch mit der kurzfristigen Support-Zusage von Leidbild aus Frankfurt, die in der Batschkapp ein klares Heimspiel feierten, haben sie eine gute Wahl getroffen. Bei bestem Wetter, einer gut besuchten Batschkapp und einigen Kaltgetränken stand dem gelungenen Donnerstagabend nichts mehr im Wege.

Leidbild feierte Heimspiel

Kurzfristig sprangen die Jungs von Leidbild aus Frankfurt als Vorband ein und brachten das Publikum schon am frühen Abend in Wallungen. Trotz Sitzplatzkonzert verließen die meisten Besucher schon für Leidbild ihre bequemen Plätze und unterstützten die Performance von Christian Weber (Sänger) und seinen Frankfurter Jungs mit schweißtreibender Motivation. Als würdiger Support-Act und nach 8 Songs verließ Leidbild die Bühne und machte mit bleibendem Eindruck Platz für Artefuckt. Die Crowd ist der Beweis, dass auch Sitzplatzkonzerte ganz groß sein können.

Stimmung am Siedepunkt mit Artefuckt

Artefuckt fackelt nicht lange auf ihrer Sommer-Open-Air-Tour und setzt viel in Bewegung um ihren Fans ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern. Spätestens nach dem genialen Opening von Leidbild, der wirkungsvollen Getränkepause und dem Einsetzen des Intros von Artefuckt kann man von einem „kontrollierten“ Hexenkessel sprechen. Jeder, der bereits auf einem Artefuckt Konzert war, weiß, wie die Fans toben. Umso lobenswerter ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass trotz dem überschüssigen Adrenalinhaushalt durch die großartige Live-Performance der Rheinländer keine Zwischenfälle zu vermelden sind und jegliche Abstandsmaßnahmen und Regeln eingehalten wurden. Großes Lob an das Publikum, die mit ihrem Verhalten in dieser Zeit solche Auftritte ermöglichen. Ohne blaue Flecken und Prellungen wäre das Konzert ganz sicher nicht vonstattengegangen, aber das sparen wir uns für die kommenden Konzerte der Jungs auf. Bock hatten sie sichtlich und da wird noch einiges kommen Freunde, versprochen!

Zur Galerie findet ihr hier:

Artefuckt in der Batschkapp – FFM 12.08.21 Galerie

Marco Stahl
Marco Stahl
2010 infizierte mich Broilers bei meinem ersten "richtigen" Live-Konzert in der noch alten Batschkapp in Frankfurt. Seit jeher war mein Werdegang geebnet und mit wachsender Begeisterung gründete ich 2017 dann Vollgas Richtung Rock.Mein Motto: "Man lernt nicht zu sprechen, um dann das Maul zu halten". -Foiernacht
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