Zehn Jahre Goitzsche Festival – Back to the Roots
2026 werden zehn Jahre Goitzsche Festival zelebriert und Goitzsche Front freut sich zurück auf die Halbinsel Pouch ziehen zu können. Die Bitterfelder Band lädt vom 07.–09.08.2026 zum Fest ein und hat ein buntes Line-up im Gepäck. Zum Jubiläum haben die Männer aus Stahl unter anderem Stahlzeit, Asenblut oder auch Toxpack nach Pouch geladen. Neben stahlharten Gitarren wird es einige Überraschungen für die Festivalbesucher geben.
Zehn Jahre Festival

2016 entschied sich Goitzsche Front ihr eigenes Festival ins Leben zu rufen. Damals war es noch ein kleines Ein-Tagesfestival, heute sind es zwei brennende Tage voller Musik und mehr. Was damals auf der Halbinsel Pouch begann, musste nach Corona zum Stadthafen Bitterfeld umziehen. Leider sind die Auflagen der Stadt mittlerweile zu hoch, um den Fans ein angemessenes Festival zu bieten. Daher wird es 2026 back to the roots gehen und somit zurück auf die Halbinsel Pouch. Das Goitzsche Festival ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, sodass es nicht ganz so wie 2016 sein wird. Das kleine Amphitheater reicht kaum für die Bühne, geschweige denn für die vielen Fans aus, sodass es hier schon nicht wie damals sein wird. Dafür wird das Campen wieder größer und gemütlicher und das ist wohl für ein Open Air das Schönste.
Zwischen Feuer und Wasser

Goitzsche Front haben sich für das Wochenende besondere Gäste mit ins Boot geholt. Unter anderem werden Stahlzeit mit ihrer großartigen Rammstein Tribute Show dem Publikum einheizen. Dazu kommen Bands wie Rauhbein, Vogelfrey, Kneipenterroristen oder auch Toxpack, welche dem Festival eine bunte und vielfältige Note bringen. Eine wilde Mischung ist es definitiv, doch so ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Der Pfeffi wird sicherlich in Bächen fließen und der Trabbi wird warmlaufen. Ein wundervolles Wochenende ist mit diesem Line-up gewiss.
Tickets gibt es ab 82 Euro unter: https://www.goitzschefront.de/shop/
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Crew | Redaktion | Fotografin
Als Nachwende-Kind '95 geboren, bin ich im Herzen dennoch ein kleiner Ossi. Zum Deutschrock kam ich 2009 eher durch Zufall. Heute höre ich eine bunte Mischung von Punkrock bis Metalcore. Meistens trifft man mich jedoch bei den kleineren Bands. Seit 2019 schreibe ich für VRR und seit 2022 begleitet mich meine Kamera Berta. Mein Lebensmotto ist „Das Leben muss rocken!“






