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Frei.Wild: Corona Tape geht in die zweite Runde 

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Frei.Wild nutzen ihre Live-Pause und veröffentlichen in einem rasanten Tempo neues Liedgut. Ihr aktueller Streich ATTACKE INS GLÜCK ist der zweite Teil des Chartstürmers CORONA QUARANTÄNE TAPE, das die Südtiroler bereits Anfang des Jahres präsentierten. Morgen ist endlich Release und passend dazu machen wir euch mit einigen Interviewauszügen jetzt nochmal ordentlich den Mund wässrig.

Der Sound

Frei.Wild: Irgendwie klingt ATTACKE INS GLÜCK ein Stück weit wie Frei.Wild vor ein paar Jahren, als wir einfach nur Lust hatten die Gitarrenzerre nach oben zu reißen und eine gewisse Härteform zu transportieren. Aber es bleibt natürlich dennoch so, dass es auch nach Frei.Wild 2020 klingt, wie sollte es auch anders sein? Wir klingen im Grunde ja immer nach uns und wir sind, egal was wir austesten, eh immer ziemlich leicht „wiedererkennbar”. Zum Glück – deshalb können wir experimentieren und lieben es auch, immer wieder neue Stile zu versuchen.

Unterschiede zum Corona Tape 1

Frei.Wild: Gleich bleibt, dass wir jede Menge Zeit, Spielfreude und Spaß in die Platte gelegt haben. Auch, dass die Texte teilweise wirklich bewusst provokativ sind. Anders ist, dass die Lieder von ATTACKE INS GLÜCK weniger auf Corona und dessen Schatten gemünzt sind und die Lieder noch mehr zum Weiterkämpfen animieren dürften.

Kritik am Releasetempo

Frei.Wild: Kennt ihr das Sprichwort „Wer den Ball hat, wird angegriffen”? Wir kennen es seit wir uns vor 20 Jahren gegründet haben. Immer etwas fleißiger, etwas risikobereiter, etwas naja, eigensinniger als die anderen Bands im Deutschrock-Kosmos. Von dem her, unser Sinn sagt uns, wir sollen einfach das tun, was uns gefällt. Und ja, das tun wir. Im Grunde doch auch schon seit gefühlten Ewigkeiten mit Erfolg. Wir glauben, dass wir echt viele, viele tolle Alben und Projekte geschaffen haben, die nicht nur uns, sondern auch 99% unserer Fans glücklich machten und es immer noch tun. Und das wird auch bei ATTACKE INS GLÜCK nicht anders sein.

Das komplette Interview

Das komplette Interview mit spannenden Antworten zum Album, Jubiläum und rund um die aktuell schwierige Situation der Veranstaltungsbranche gibt es nur in unserer Oktoberausgabe: www.vrr-shop.de

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 27 Jahre alt, lebe, liebe und atme Musik - ganz egal ob Punk-, Deutschrock, Oi oder Metal. Wenn ich nicht gerade für Vollgas den Bürostuhl platt sitze, stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals in ganz Deutschland über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich.
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