Mantikor – KEIN VERMÄCHTNIS – VÖ 02.01.2026
Mantikor entführt den Hörer mit ihrem kommenden Album KEIN VERMÄCHTNIS auf eine intensive Reise durch Emotionen, Sehnsüchte und persönliche Kämpfe. Ab 02.01.2026 ist die Platte überall verfügbar und ihr könnt euch selbst ein Bild davon machen.
Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte: mal düster, mal hoffnungsvoll, und offenbart die Vielschichtigkeit menschlicher Gefühle. Von tiefen Abgründen über innere Konflikte bis hin zu Aufbruch und Selbstbefreiung schafft es die Band, eine emotionale Intensität zu erzeugen, die unter die Haut geht. Die Texte sind ehrlich, schonungslos und gleichzeitig poetisch, während die musikalische Umsetzung die Stimmung jeder Geschichte perfekt unterstützt. Dieses Album fordert nicht nur zum Zuhören auf, sondern zum Mitfühlen und Nachdenken. Ein Werk, das Emotionen greifbar macht.
Trackliste:
- Intro
- Sanduhr
- Durch das Feuer
- Macht den Idioten
- Keine Träume
- Laute Stimmen
- Starke Mauern
- Idealist
- Neues Leben
- Niemand brauch dich
- Voll Gift
- 1000 Tode
„Starke Mauern“ entfaltet sich als düsterer, atmosphärischer Track, der den Hörer direkt in eine Welt aus Kälte, Nebel und unausweichlicher Realität zieht. Naturbilder wie schwarze Wolken, saurer Regen und reißende Flüsse symbolisieren den unaufhaltsamen Lauf der Dinge. Gleichzeitig betont der Song, dass trotz aller Erschütterungen stabile Mauern bleiben, ein Bild für innere Stärke und Widerstand. Die Texte reflektieren, wie Ablenkung Veränderung ersetzt hat und welche Narben unsere Zeit hinterlässt. Musikalisch unterstützt durch getragenen, kraftvollen Sound, wird der Song zu einem Spiegel der Gegenwart, der zum Hinschauen zwingt.

Nach dem ersten Song hat das Album den Hörer schon in den Bann gezogen
„Neues Leben“ ist einer der hoffnungsvollsten Momente des Albums. Der Song beschreibt den inneren Kampf einer Person, die nach außen funktioniert, während sie innerlich unter Druck steht. Die verbleibende innere Flamme wird zum Symbol von Kraft und Willen, wie ein Phönix aus der Asche. Der Refrain lädt ein, alte Lasten abzuwerfen und neue Wege zu gehen. Mit einer musikalischen Umsetzung, die Leichtigkeit und Aufbruch vermittelt, wirkt der Song wie eine emotional aufgeladene Selbstbefreiungshymne.
„Voll Gift“ entlarvt falsche Aufrichtigkeit und vergiftete Worte. Die Band zeichnet ein Bild von Menschen, die hinter einer künstlichen Fassade leben und andere als Bühne für ihr Ego missbrauchen. Wer Vertrauen missbraucht, verliert langfristig Glaubwürdigkeit. Ein Thema, das die Band messerscharf, emotional und ehrlich offenlegt.
„1000 Tode“ gehört zu den intensivsten Stücken des Albums. Die unerfüllte Liebe wird hier eindringlich dargestellt, in der Sehnsucht und Qual ineinanderfließen. Die Hauptfigur lebt von Bildern und Fantasien einer unerreichbaren Person, die sie gleichzeitig nähren und zerstören. Mit dramatischem Refrain und schweren Melodien vermittelt der Song ein unbehagliches, aber fesselndes Porträt von Besessenheit und Verlust.
Fazit:
KEIN VERMÄCHTNIS hinterlässt einen bleibenden Eindruck: roh, ehrlich und kraftvoll zugleich. Mantikor versteht es meisterhaft, unterschiedliche Stimmungen und Themen zu verbinden. Von Schmerz und Sehnsucht bis hin zu Hoffnung und Neubeginn. Jeder Song trägt eine eigene emotionale Signatur, fügt sich aber nahtlos in das Gesamtbild ein. Das Album erzählt persönliche Geschichten auf eine Weise, die Gefühle anspricht, berührt und inspiriert. Es ist ein Werk, das man nicht nur hört, sondern erlebt. Ich persönlich finde es eine gute Mischung zwischen harten Klängen und emotionsvollen Themen. Die Jungs laden mit ihrem Album KEIN VERMÄCHTNIS zu einer Achterbahn der Gefühle ein.
Vorbestellung und Pre-Save:
https://mantikor.band/
https://save-it.cc/he/kein-verm-chtnis
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