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Slayer – SOUTH OF HEAVEN – die Vinylperle mit Gutscheinaktion von Schallbrecher Records

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In der heutigen Ausgabe gibt es ausnahmsweise keinen Deutschrock. Auch kein Oi! oder Punkrock. Stattdessen widmen wir uns einem absoluten Klassiker der härteren Schiene. Slayer mit ihrem Album SOUTH OF HEAVEN. Für viele von uns war der Heavy- oder in unserem Fall Thrash-Metal ein wichtiger Teil unserer musikalischen Laufbahn. Ob als Musiker oder aber auch als begeisterter Hörer. Und die 80er Jahre waren hier eine absolute Goldgrube was neue Genres und unzählige Klassiker-Alben anbelangte. Was vielleicht auch daran lag, dass sich viele Musiker einen Dreck um irgendwelche Genre-Grenzen scherten und stattdessen ihrer Kreativität, Wut und geballten Energie freien Lauf ließen. Rezept aufgegangen! Denn nur so kommt ehrlicher Sound zustande. So auch im Falle von SLAYER und ihrem 1988 erschienenen Album SOUTH OF HEAVEN.

Brachiales Songwriting

Mit ihrem vierten Longplayer setzten sich die vier Kalifornier über die Grenzen des ihnen zugeordneten Genres hinweg und bewiesen, dass musikalische Brutalität nicht nur durch hohe Geschwindigkeit erreichbar ist. Die Kritiken zur damaligen Zeit waren auch etwas verhalten, denn mit Neuem tut sich der Mensch meist schwer und scheint überfordert zu sein. Dennoch ließen sich Slayer nie von Kritik beeindrucken und zeigten der Welt, dass sie sich weiterentwickelten und absolut kein Interesse daran hatten, sich irgendwelchen Erwartungshaltungen zu beugen. Im Gegensatz zu den Vorgänger Alben, wurde bei SOUTH OF HEAVEN erheblich Geschwindigkeit herausgenommen und sogar ein paar melodischere Vocal-Parts verpasst. O-Ton der Presse damals: „Tom Araya singt, unfassbar“. Aber gerade diese Elemente, gepaart mit dieser fantastischen Produktion von Rick Rubin, macht dieses Album so brutal, höllisch und fast schon dämonisch. Allein der Opener und Titeltrack macht durch die herausgenommene Geschwindigkeit dem brachialen Songwriting und der gewaltigen Produktion schon klar, wo der Hammer hängt. Sehr spannend, wenn man das fast schon „zart“ abgemischte Schlagzeug, welches durch die Brillanz erst recht wuchtig daherkommt, genauer betrachtet.

No Fillers! Just Killers!

Foto: Jim Schatzman

Auch wenn die hohen Geschwindigkeiten, so wie auf den Vorgängeralben, hier nur in Ausnahmefällen erreicht wurden, zeigten Slayer, dass man aus einem zerlegten Akkord oft ein mehr an Aggression und Düsterstimmung herausholen kann. Was auch dieser Platte mit Recht nachgesagt werden kann: no Fillers, just Killers! Es gibt nicht einen einzigen Song oder gar Moment auf diesem Album, der einen nicht sofort und ohne Kompromisse abholt. Und als ob dem nicht schon genug wäre, setzen Slayer noch einen drauf und covern als vorletzte Nummer den JUDAS PRIEST Klassiker „Dissident Aggressor“. Coverversionen sind oft mit Vorsicht zu genießen, dennoch schafften sie es, der Nummer noch eine gewaltige Portion Aggressivität draufzusetzen und ihr einen eigenen Stempel aufzudrücken. Leider ist dieses Vinyl-Schätzchen bei SCHALLBRECHER-Records ausverkauft. Die im Beitrag gezeigte Vinyl stammt aus meiner Privatsammlung. Aber von Slayer haben wir einiges im Shop. Gerade vor Kurzem haben wir sogar ein Exemplar von DECADES OF AGGRESSION, dem Live-Doppelalbum, hereinbekommen. Schon eine kleine Besonderheit das Teil. Und auch dieses Mal verlosen wir einen 15% Rabattgutschein von SCHALLBRECHER-Records. Alles, was ihr dafür tun müsst: Schreibt uns euren Lieblingssong von Slayers SOUTH OF HEAVEN über das Kontaktformular auf www.schallbrecher-records.at. In diesem Sinne. Lasst es euch gut gehen.

Redaktionell verantwortlich für diesen Artikel:

Macher bei SOZIALES HETZWERK, Autor von “Nine Lives” und Geschäftsinhaber von SCHALLBRECHER-Records, dem Online-Recordshop. “Guter Sound ist seit Kindestagen mein Lebensmotor. Überzeugter KISS-Fan seit über 40 Jahren, Black-Thrash-HeavyMetal begleiten mich heute noch jeden Tag, genauso wie Punk, Oi und Deutschrock. Hauptsache es ist echt und authentisch und knallt gut rein.

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