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Die Top 9: Festivalkostüme und Modesünden

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Das böse Virus mit C sorgt dafür, dass wir unsere Wochenenden auf der Couch verbringen, statt uns auf Konzerten zu tummeln. Ob uns die Pandemie einen Strich durch die Festivalsaison macht, bleibt aktuell unklar. Wir hoffen auf das Beste und lassen uns die Laune nicht verhageln. Wir wären nicht Vollgas Richtung Rock, wenn wir in unseren Archiven nicht noch ein paar heiße Schnappschüsse der letzten Saison ausfindig machen könnten. Hier kommt die Top 9 der schrägsten Kostüme und der skurrilsten Modesünden der vergangenen Saison.

Dino-Liebe

Seit wann sind T-Rex Rudeltiere? Keine Ahnung wie man in so einem Dino-Kostüm aufs Klo geht, aber vermutlich schwitzt man bei über 30 Grad auch einfach sämtliche Flüssigkeit aus. Wenn sie nicht ausgestorben sind, flitzen sie vielleicht auch in diesem Jahr wieder über das ROCK-DEIN-LEBEN-Gelände.

Pinke Plüsch-Bunnys

Nichts ist mehr Rock’n’Roll als pinke Plüsch-Kostüme. Bei den eisigen Temperaturen beim vergangenen Monsterfestival, konnte man auf den flauschigen Überzug schon fast neidisch sein, aber nur fast…

Geiler Keiler

Einen pelzigen Keiler auf dem Kopf und ein pinkes Pony zwischen den Beinen. Bedarf das noch weiterer Worte?

Ingos Flamingo

Kann mal bitte jemand den Ingo anrufen? Wir haben seinen Flamingo gefunden! Der Vogel zählt zwar nicht als Kostüm, aber wir lassen es als modisches Accessoire durchgehen.

Heißes Fahrgestell

Fahrräder sind die neuen Sonnenbrillen! Sowas sieht man auch nur auf dem SpreewaldRock.

Harte Wahrheit

Auch wenn Gott Schilder hasst, wir finden sie ganz okay. Wir vergeben aber nur ein “stets bemüht” im Arbeitszeugnis, weil die Buchstaben ruhig ein bisschen ordentlicher ausgemalt sein könnten.

Tanzensemble

Mit einer wärmenden Kopfbedeckung kann man auch bei einstelligen Temperaturen im Schlüpper auf dem Campingplatz rumlaufen. Die modischen Assiletten runden den Look gekonnt ab. So nette Nachbarn findet man nur auf dem Monsterfestival.

Last Unicorn

Irgendwie hatte ich mir das letzte Einhorn anders vorgestellt. Mit weniger Bart und mehr Glitzer…

Riesen Rüssel

Wer kennt dem Moment nicht, wenn alle schwarzen Shirts vollgekleckert oder durchgeschwitzt sind? Einfach zum pinken Elefanten greifen!

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 26 Jahre alt, habe Punk-, Deutschrock und Metal quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Frühzeitig von meinen Schwestern mit "Die Toten Hosen" beschallt, hat mich das Fieber endgültig auf meinem ersten "Die Ärzte" Konzert 2007 erwischt. Heute stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich. Mein Motto? "Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik"
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