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Die schrägsten Antworten auf unsere Interviewfragen

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Obwohl wir es oftmals besser wissen, geben sich unsere Interviewpartner meistens seriös. Aber ab und zu fühlen sie sich auch sicher genug, um den ein oder anderen humorvollen Beitrag zu leisten. Wir amüsieren uns über schräge Antworten königlich und haben euch ein paar unserer Lieblingsantworten ausgesucht, damit auch ihr was zu lachen habt.

Rockwasser

Wir haben Rockwasser zum 15-jährigen Jubiläum ein bisschen über die Vergangenheit resümieren lassen. Falls jemand was von den nachstehenden Dingen zufällig gefunden hat, darf er sich bei uns melden. Wir vermitteln gerne.

VRR: Gibt es denn etwas, das ihr aus euren Anfängen vermisst?
Rockwasser: Ja, doch, da ist schon so einiges zusammengekommen, ein durchgeschwitztes Superman T-Shirt, das ein oder andere Stimmgerät, einen Snare- und Hi-Hat-Ständer und natürlich die Unbeschwertheit eines 18-jährigen Waisenknaben.

VIVA

VIVA sind Könige beim Abgeben von skurrilen Antworten. Merkwürdig, wo Franken allgemein nicht unbedingt für ihren Humor bekannt sind. Wir haben euch zwei nette Antworten aus dem Interview der vergangenen Januarausgabe gepickt.

VRR: Dürfen wir uns auch auf ein VIVA Musikvideo freuen? Wenn ja, wann?
Flo: Ist schon längst draußen. Lass dir von deiner Mutter mal den Link schicken. (lacht)

VRR: Wie klingen eure Songs? Wie beschreibt ihr den VIVA-Sound?
Flo: Man merkt auf jeden Fall, dass jeder von uns aus einer anderen musikalischen Ecke kommt. Bis auf Ingo, der ist ja Schlagzeuger und hat generell mit Musik gar nichts zu tun. Wenn ich das Album so durchhöre, klingt es wie eine Mischung aus Green Day, Unantastbar und Broilers. Am Ende des Tages ist es auf jeden Fall recht kurzweilig und bietet genug Stoff für eine geile Party. Nur Nudelsalat müsste noch jemand mitbringen. Wie siehts aus Nicki?
VRR: Kein Problem. Nudelsalat bring ich dann beim nächsten Mal mit.

InForm

Wie heißt es so schön? In der Kürze liegt die Würze.

VRR: Ihr sagt euch fehlt der Schlagzeuger, woran liegt es? Warum kriegt ihr keinen neuen?
InForm: Die können halt alle nichts. (lachen)

DeziBold

100 Gummipunkte für die kreative Selbstbeschreibung gehen an… DeziBold!

VRR: Stellt euch doch bitte unseren Lesern einmal vor!
DeziBold: Wir sind Dezibold und sind ein Nähkreis, der für seine extravaganten Ponchos und Röcke bekannt ist. Besonders der Hardrock kommt sehr gut bei uns.

VRR: Woraus zieht ihr die Inspiration für eure Songs?
DeziBold: Titten!

Brennstoff

Der Moment, wenn man glaubt eine ernsthafte Antwort auf eine seriöse Frage zu bekommen und am Ende doch nicht wirklich überrascht ist, wenn man keine bekommt.

VRR: Wie würdet ihr die Welt verändern, wenn ihr die Gelegenheit dazu hättet?
Brennstoff: Ficken für den Weltfrieden!

Serum114

Wie viel davon der Wahrheit entspricht, überlassen wir dann mal eurer Fantasie.

VRR: Also bist du nicht so selbstverliebt, dass du dich im Fernsehen sehen möchtest?
Esche: Ich bin selbstverliebt! Ich schau mich jeden Tag eine Stunde im Spiegel an und frage mich, wie ich noch besser aussehen könnte – ist nicht möglich, denke ich mir dann und gehe mit einem Grinsen zur Arbeit. (lacht)

Unbelehrt

Charmant können die Jungs von Unbelehrt auch.

VRR: Was ist das überzeugendste Argument, weshalb unsere Leser in eure Platten reinhören und eure Konzerte besuchen sollten?
Unbelehrt: So hübschen Jungs, wie uns, kann man doch nicht widerstehen, oder?

Sascha Hein (Backliner bei Unantastbar und KrawallBrüder)

Noch nie eine Liebeserklärung an Befestigungsmaterial gehört? Wir schon!

VRR: Ich habe gelesen, dass Gaffa die krisensichere Währung auf allen Bühnen der Welt sei. Stimmt das oder was hast du für den Notfall immer bei dir?
Sascha: Wäre Gaffa eine Regierung, würden endlich mal die Versprechen gehalten werden. Gaffa an die Macht!

Pascal Huber von SDH-Security

Wir sind nicht die einzigen, die wunderliche Antworten bekommen.

VRR: Was haben weibliche Deutschrockfans in ihren Handtaschen? Was war das Verrückteste?
Pascal: Ein Schraubenschlüssel. Auf die Frage, warum sie denn Werkzeug dabei hat, war ihre Aussage: „Manchmal sind die Toiletten auf den Festivals nicht unbedingt nutzbar, dann habe ich gerne meinen Schraubenschlüssel dabei, schraube den Bauzaun auf und gehe in den Wald“

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 27 Jahre alt, lebe, liebe und atme Musik - ganz egal ob Punk-, Deutschrock, Oi oder Metal. Wenn ich nicht gerade für Vollgas den Bürostuhl platt sitze, stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals in ganz Deutschland über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich.
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