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Rockwasser – C’EST LA VIE – VÖ: 03.06.2022

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Endlich ist es so weit: Rockwasser präsentieren uns Neues für die Ohren. Mit Texten mitten aus dem Leben und definitiv lebensbejahenden Songs können wir uns demnächst auf C’EST LA VIE freuen. Insgesamt 14 Songs werden uns das Leben versüßen und wir haben einige von ihnen für euch unter die Lupe genommen. 

 Bereits der Opener mit dem klangvollen Namen „Heute Nacht“ bleibt nach dem ersten Hören im Kopf. Inhaltlich geht es um Erlebnisse mit Menschen, die man nie vergisst und Erinnerungen, an die man sich gerne zurückerinnert. Ein klassisches und definitiv zeitloses Thema, dem jeder einzelne seine persönliche Lebensgeschichte zuordnen kann. 

 „Alte Lieder“ nimmt uns mit auf die Reise durch die Vergangenheit und erzählt von dem, was Musik in jedem einzelnen Menschen auslösen kann. Ohne dabei depressiv zu wirken, kann man sich hier gut von dem Song treiben und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern lassen. 

 Harte Gitarrenriffs und Wortspielereien 

Ohne Verschnaufpause sind wir auch schon bei „Gott“. Hier handelt es sich aber nicht etwa um ein Glaubensbekenntnis, sondern um das Leben, das uns ausmacht. Manchmal müssen wir uns einfach auf das einlassen, was uns das Leben präsentiert und genau hinsehen, was es uns zu sagen hat. Mit harten Gitarrenriffs untermalt und mit einer kleinen Wortspielerei zeigen uns Rockwasser, dass man sein eigenes Sein im gewissen Maße zwar selbst gestalten kann, aber das Leben uns immer eine Richtung vorgibt. 

So ist das Leben 

„C’est la vie“ ist der Namensgeber des sechsten Rockwasser-Albums. Übersetzt bedeutet „C’est la vie“ „So ist das Leben“ und bleibt thematisch dabei, sich mit dem eigenen Sein zu beschäftigen, sich niemals klein kriegen zu lassen und auch in den schlimmsten Situationen die Haltung zu bewahren „Denn wir bleiben stehen im Sturm und im Regen, zeigen dem Teufel die Schulter, denn so ist das Leben“ ist nur eine Zeile aus dem Refrain und fasst den ausgefeilten Inhalt des Songs gut zusammen. Selbstakzeptanz und dass man nicht immer alles aushalten muss, dass Narben zum Leben dazu gehören und es nicht immer einfach ist, sind hier die Kernbotschaft. Das Aufstehen nach einer überstandenen Situation darf nur nie vergessen werden. 

Ruhig aber nicht still 

Ruhiger wird es bei „Ein letzter Gruss“. Ein Feuerzeugsong auf Konzerten. Auch hier ist es ein tiefgründiges Thema, ernsthaft, aber nicht traurig. Jeder von uns hat Momente im Leben, in denen er gerne alleine ist und über das „was wäre, wenn“ nachdenkt. 

Der letzte Song „Vergiss mich nicht“ entlässt uns sanft aus dem Album und erzählt aus der Ich-Perspektive, einen geliebten Menschen nicht zu vergessen, wenn er gegangen ist, egal, wie schwer das Leben auch sein oder werden mag. Ein verlorener Mensch lebt in den Erinnerungen und den Herzen der Menschen weiter. Das sollte man niemals vergessen. 

Fazit: 

Rockwasser bleiben ihrer Linie treu und knüpfen mit C’EST LA VIE da an, wo sie 2018 mit HIER.HEUTE.JETZT aufgehört haben. Die Songs sind ein Garant für gute Stimmung auf Konzerten und nehmen ihre Fans mit auf eine Reise, die den Alltagsstress gut vergessen lassen wird. Mit viel Fingerspitzengefühl werden auch heikle Themen angesprochen, ohne dabei in eine lethargische Stimmung zu verfallen. Auf den ersten Blick kann C’EST LA VIE ernsthafter wirken, als die Vorgänger, was allerdings keineswegs schlechter ist. Rockwasser wirken mit dem Album gereifter. Das Hauptthema des Albums ist in allen Songs zu erkennen und zieht sich wie ein roter Faden durch: Das Leben wird in all seinen Facetten gezeigt, jeder sollte sich in den Songs wiederfinden können. Von wirklich rockig bis zur gediegenen, ruhigen Stimmung ist alles dabei und man kommt beim Hören durchaus auf seine Kosten, wenn man sich auf die Songs einlässt. 

Jetzt bestellen: www.rockwasser.de/landingpage

Julia Rathgeber
Julia, für immer 30,5 Jahre alt, aus Kassel. 2018 aus Liebe zur Musik und der Lust zum Schreiben zu VRR gekommen, um ihre überschüssige Energie und Kreativität und schlagfertige Ausdrucksweise auf Papier zu bringen. Nachdem sie einmal versehentlich zur Kamera griff, legt sie diese kaum noch aus der Hand. Sie und ihre Nikon trotzen Wind & Wetter, um das perfekte Bild einzufangen.

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