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Ska im Bandhaus Leipzig am 04.02.2023

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Lesedauer
1 Minuten

Das Bandhaus in Leipzig lädt zur Ska-Party, mit dabei Die Griffins und Skatacombo. Am 04.02.2023 wird in der Saarländer Str. in Leipzig der Bär steppen. Was Ska ist, fragst du dich? Ok dann hier ein kleiner Exkurs:

Der Ska hat seine Anfänge in den 1950er Jahren auf der karibischen Insel Jamaika. Heutzutage ist der Ska gerade im Bereich Rock sehr beliebt, so ist wohl auch den meisten der Ska-Punk am geläufigsten. Im Ska werden musikalische Komponenten aus den Bereichen Jazz, Blues oder auch dem Boogie-Woogie (Solo-Klavierstil) mit typischen Rockklängen kombiniert. So tauchen häufig in diesem Stil Trompeten oder auch mal ein Kontrabass in den Liedern auf, dadurch sind die Titel besonders schwungvoll und laden zum ausgiebigen Tanzen ein.

Ska-Punk knallhart und ehrlich

Wenn ihr nun nach dem kleinen Exkurs einmal Lust habt echten Ska live zu erleben, empfehle ich die Ska Nacht im Bandhaus Leipzig. Warum? Ihr bekommt drei wundervolle Ska Bands zu hören, welche dem Genre bilderbuchmäßig entsprungen sind. Die Griffins sind nichts für Tanz-Scheue, aber wer bei ihnen ruhig stehen bleibt, sollte eventuell zum Arzt. Die Jungs und Mädels füllen jede Bühne in kurzer Zeit und heizen ordentlich ein, ab dem ersten Takt wippt der Fuß, dafür bürge ich. Doch auch die Skatacombo muss sich nicht verstecken, denn auch bei ihnen bleibt die Tanzfläche nicht leer. Typisch für die Jenaer Band ist das Akkordeon, welches zart präsent in jedem Lied hervorklingt, wenn man nur genau hinhört.

Die Tickets

Wer schon immer einmal eine „Kippe danach“ vom Tanzen brauchen wollte, der sollte diesen Abend nicht verpassen. Die Tanzfläche wird glühen, als würde Lava emporsteigen, okay, eventuell wird sie einfach brennen. Hoffentlich hält das Bandhaus schon einmal ein paar Feuerlöscher bereit. Die Tickets kosten schmale 13 Euro und werden ausschließlich an der Abendkasse zu erwerben sein. Somit, wer zuerst kommt, malt zuerst. Schnell sein lohnt sich.

Melissa Müller
Über mich: 24 Jahre jung und Herzblut-Ossi, auch als Nachwende-Kind. 2009 durch Frei.Wild endgültig mit dem Deutschrockfieber infiziert. So sieht man mich heute regelmäßig auf Konzerten oder Festivals, zumeist bei kleineren Bands (Kneipenbands, wie ich sie liebevoll nenne) in der ersten Reihe. Mein persönliches Lebensmotto „Der Osten rockt, denn ich leb nur einmal“.

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