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Festivalzeit – Jeder hat es schon einmal erlebt!

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Lesedauer
1 Minuten

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er kennt es nicht? Vom Festivalfieber geplagt reist ihr quer durch die Republik um eure Bands zu unterstützen und mit eurer Clique die Sau raus zu lassen. Es wird zusammen gefeiert, gesoffen, gekotzt, gelacht und noch mehr gesoffen. Leider ist der Spaß nur von kurzer Dauer und auch das schönste Festival geht einmal zu Ende und bringt den bitteren Beigeschmack des Alltags mit sich. Der Tag der Abreise naht und ihr fragt euch was ihr nur die ganze Zeit zwischen den Festivals getrieben habt.. Deswegen aber hier noch einmal alle Fakten auf den Tisch gelegt. Der Abreise Tag ist gekommen:

Fakt

Dein Kumpel der eigentlich Fahrer war, hat sich noch immer nicht von der letzten Bierbong erholt, bewegt sich noch irgendwo zwischen Realitätsverlust und dem Weg der Besserung. Wer fährt eigentlich nach Hause?

Fakt

Der Müllpfand wird entweder komplett ignoriert und ihr scheisst auf die 5€ oder ihr klaut Müll von den Nachbarn um sicher zu gehen das ihr auch ja die 5€ kassiert!

Fakt

Euer Stamm-Dixi ist verschollen und findet sich irgendwo, mitten auf dem Gelände wieder. Zum Glück habt ihr zur Zeit des Geschehens nicht gethront.

Fakt

Dein bester Kumpel ist noch immer nicht auffindbar und verhindert die Abreise, vielleicht ist er auch schon zu Hause? Man weis es nicht.

Fakt

Ihr hattet einen Campingstuhl dabei und nehmt drei Stück mit nach Hause.

Fakt

Der billige Baumarkt-Pavillon bleibt bis zum nächsten Jahr stehen, ihr kommt ja eh wieder.

Fakt

Voller Vorfreude erwacht ihr aus dem Land der alkoholisierten Träume und wollt Eurer Festivalliebe mit der ihr schon eure Zukunft verplant habt tschüss sagen. Sie ist bereits abgereist und tatsächlich.. Nummern habt ihr auch nicht ausgetauscht.

Fakt

Ihr seht eure Festivalliebe beim Mc´Donald 5 Kilometer weiter und nüchtern betrachtet kennt ihr euch nicht mehr.

 

Fakt

Nachdem ihr zu Hause angekommen seid und euer Körper so langsam regeneriert fragt ihr euch woher diese schmerzen kommen..

Marco Stahl
2010 infizierte mich Broilers bei meinem ersten "richtigen" Live-Konzert in der noch alten Batschkapp in Frankfurt. Seit jeher war mein Werdegang geebnet und mit wachsender Begeisterung gründete ich 2017 dann Vollgas Richtung Rock. Mein Motto: "Man lernt nicht zu sprechen, um dann das Maul zu halten". -Foiernacht

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