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Die Harzrebellen & das Deutsch-Rock-Festival in Cattenstedt 

Viel zu oft bleibt die Gründung einer Band eine fixe Idee oder verläuft sich schneller im Sand als der Hype um das neueste Album der Böhsen Onkelz. Die Band, um die es heute gehen soll, birgt jedoch keinerlei Parallelen zur etwaigen Metaphern. Fast ein Jahrzehnt ist es her, um genau zu sein 2009, als sich zwei junge Kerle mitten im Harz zwischen Göttingen und Magdeburg kennenlernten und zu jammen begannen. Stefan (Gitarre) und Rick (Drums) von den Harzrebellen waren sich in ihrer musikalischen Marschrichtung rasch einig. Man wollte fernab der pseudorebellischen und auf Massentauglichkeit getrimmten Mainstreamwelle rocken. Die tatsächliche Gründung der Harzrebellen fand 2011 statt, als Hirschi (Gesang) und Benny (Bass) dazustießen. Zwischen Coversongs der Onkelz, Kärbholz und Vogelfrei entstanden die ersten eigenen Songs wie „Machtgierige Hände“, der es auf Anhieb auf ihr Debut „Zeit zu Rebelliern“ geschafft hat.

Höre jetzt „Zeit zu Rebelliern“:

Wie die Zeit ins Land zog, so waren die Rebellen aus dem Harz bereits auf republikweiten Bühnen präsent. Ob in Oberhausen zusammen mit Rufmord und Stainless Steel, in Hessen mit den Wilden Jungs oder in Braunschweig mit Berserker und den Krawallbrüdern… die Liste ist lang und zeugt von einem wahrlich guten Draht nach oben. Rabiate Worte, die schon fast Züge einer religiösen Konfession an sich nehmen, gepaart mit druckvollen Riffs und energiegeladenen Drums ergeben das Erfolgsrezept, das es braucht, um die Harzrebellen sehr bald in aller Munde erklingen zu lassen.

„Wir sind keine Kommerzvasallen… laut reden, aber nichts sagen, überlassen wir anderen Leuten!“

Die Band:

Wer der Deutschrockfamilie erst in den letzten Jahren beigetreten ist, könnte seit diesem Jahr dank des frischen Winds, der urplötzlich und mit erstaunlicher Kraft um die Band weht, zum ersten Mal von den Harzrebellen gehört haben. Die Band verschmerzte 2014 einen unerwarteten Einbruch, der das Ende der Harzrebellen besiegeln sollte. Ganze drei Jahre wart es still um das einst strebsame und aufstiegsreiche Quartett, bis das Feuer in 2017 neu entfachte und aktuell mit einer bemerkenswerten Präsenz glänzt. Ein neuer Mann an der Rhythmusgitarre namens Steve und Andre als neuer Basser sollten nun an dem Projekt mitwirken. Die Glut in den Herzen der Harzrebellen loderte somit wie nie zuvor. Das machten sie auf dem vergangenen „Spreewaldrock-Festival“ und auf der „Glorreichen Nacht“ in Teuchern deutlich. Der Geist einer einst in Vergessenheit geratenen Formation genießt derzeit wieder neuen Aufschwung, den sie aktuell im Studio für ihr neues Album „Totgesagte leben länger“ verarbeiten. Ein wirklich passender Albumtitel. Als sei das noch nicht Prüfung genug, stampfen die Jungs derzeit das „Deutsch-Rock-Festival“ mit Veranstalter Andy Buch in Cattenstedt aus dem Boden, dass vom 09.-11. August 2019 erstmals seine Pforten öffnet und laut Line-Up einen wahren Erfolg versprechen könnte.

!!! Alle Infos dazu findet ihr auf Deutsch-Rock-Festival

Die Rebellen sind zurück. Manche sagen, die Pause habe ihnen gut getan, denn die Songs sind erwachsener geworden. Man darf gespannt sein, ob die neue Scheibe der Jungs diese Meinung bestätigen wird. Um die Wartezeit darauf zu verkürzen, kann das Album „Zeit zu rebelliern“ mittlerweile völlig kostenlos auf ihrer Homepage www.harzrebellen-band.de heruntergeladen. Es mag mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen sein, findet jedoch bis heute Anklang bei Fans deutschsprachiger Rockmusik.

Erlebe Harzrebellen live:

  • 18.08. Dardesheim Pahlburger MC Nordharz
  • 29.09. CattenstedtVereinshaus
  • 03.11. OberhausenHelvete Pub
  • 24.11. SchleizWoody’s Die Holzkneipe
  • 08.12. WegelebenAlte Zuckerfabrik

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