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Die TOP 7: Coversongs

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Doch das ist alles nur geklaut… eh … ausgeliehen! Der ein oder andere Künstler bedient sich gerne an fremdem, geistigem Eigentum. Doch nicht etwa mit böser Absicht. In vielen Fällen sollte ein Cover eher als Hommage an den ursprünglichen Verfasser gesehen werden. Wir haben für euch genau unter die Lupe genommen, welche Musiker beim Nachbarn gespickt haben.

Querbeet: Hämatom

Hämatom bedienen sich gerne aus unterschiedlichen Genres. Inzwischen haben sie ein buntes Potpourri an Cover-Songs. Unter anderem „Remmi Demmi“ von Deichkind, „Bilder im Kopf“ von Sido oder erst kürzlich veröffentlicht „I want it all“ von Queen.

Romantisch: Joggl & Kerry

Zum Valentinstag haben Joggl (Unantastbar) und seine Frau Kerry (The Headlines) einen ganz besonderen Song veröffentlicht. Das Lieblings-Liebeslied der beiden “Langsam wochs' ma z'amm" von Wolfgang Ambros hat in der Coverversion einen neuen Punkrock-Anstrich bekommen.

Monumental: Goitzsche Front

Goitzsche Front dachten sich klotzen statt kleckern und nahmen im Zuge ihres Albums MO(NU)MENT gleich fünf Coversongs auf. Dabei sind Klassiker wie „Alles nur geklaut“ von den Prinzen oder „Über sieben Brücken“ von Karat.

Old but gold: Betontod

Was in den 70er und 80er Jahren gut ankam, kann man heute noch genauso feiern. Das dachten sich auch Betontod und legten ihrem aktuellen Album VAMOS! die Bonus CD TRINKHALLEN HITS VOL.1 bei. Zehn Songs geballte Stimmungsmusik von „Fiesta Mexicana“ bis „Griechischer Wein“.

Selbstverständlich: Broilers

Das Lied „Zusammen“ ist gar nicht von den Broilers? Wie selbstverständlich nutzen sie den Song, als würde er aus ihrem persönlichen Repertoire kommen. Ursprüngliche Verfasser sind allerdings Slime.

Brisant: Serum 114

„Copyrights sind was für Loser“ wussten schon Deichkind, als sie 2012 den Song „Illegale Fans“ veröffentlichten. Zwei Jahre später hatte sich an der Aktualität des Liedes nichts verändert und so packten ihn Serum 114 mit auf ihr Album KOPFÜBER INS NICHTS. Auch heute ist das Lied live ein Garant für Publikums-Chöre.

Lisa Berg
Lisa Berg
Über mich: Ich, 25 Jahre alt, habe Punk-, Deutschrock und Metal quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Frühzeitig von meinen Schwestern mit "Die Toten Hosen" beschallt, hat mich das Fieber endgültig auf meinem ersten "Die Ärzte" Konzert 2007 erwischt. Heute stolpert man mir regelmäßig auf diversen Konzerten und Festivals über die Füße. Im Gegensatz dazu verdiene ich ganz seriös meine Brötchen als Grafikerin für den Printbereich. Mein Motto? "Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik"
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