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Das waren 10 Jahre Rock am Stück!

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Lesedauer
2 Minuten

Bocki, Goitzsche Front

Rock am Stück – 10 Jahre pure Extase in der Nähe von Fritzlar. Für uns ein eher unübliches Festival, das wir über die letzten Monate sehr ins Herz geschlossen haben. Die komplette Organisation, das Team, die äußerst sympathischen Veranstalter, Bands und Pressevertreter, abgerundet mit einem Line-Up, das mit einer Vielfalt glänzen konnte. So ein Festival findet man kein zweites mal in der näheren Region. Das sehen scheinbar nicht nur wir so, denn über die 3 Tage verteilt, fanden sich rund 4000 Besucher in dem überschaubaren Örtchen, im “Hinterhof” der Papiermühle ein und machten das Erlebte unvergesslich!

 

Eine gesunde Mischung beim Rock am Stück


Das Event zog unter anderem Bands an Land, die weit über die deutschen Grenzen hinausgehen. Freitag begann es für uns mit Ton-Tourismus. Die höllische Hitze störte dabei die wenigsten Besucher und animierte den Campground schon in den frühen Stunden dazu, das Festival-Gelände zu besuchen und lautstark die Klänge von Artefuckt und den Label-Kollegen Goitzsche Front mit zu grölen. Nach Tankard und Iced Earth kam für uns ein weiteres Highlight. DORO! – Die Metalqueen weiß nach vielen Jahren, wie man die Massen vor die Bühne holt und wie man diese zum toben bringt! Für uns auf jeden Fall ein gelungener Abschluss und ein perfekter Headliner für den Freitagabend.

 

Die Bildergalerie findet ihr hier!

Der Kater vom Freitag ist vergessen!


Local Bastards, Deutschrock
Local Bastards

Schon am Samstagmorgen standen viele Besucher wartend vor den Eingängen des Infields und lüsternden auf baldige Öffnung. Am Samstag setzten die Veranstalter definitiv noch einen drauf und ließen vor allem die Herzen alt eingesessener Punk- und Deutschrockfans höher schlagen. Den Startschuss für uns machten die Local Bastards, die mit ihrem neuen Album (Tod oder Freiheit, VÖ 13.07.18) und gut platzierten Rauchsignalen eine Bühnenshow ablieferten, die schon in den frühen Stunden viele Besucher auf das Gelände zog! Hier: Tod oder Freiheit Review

Mit deftigem Punkrock aus Schweden, brutzelnder Hitze und der bezaubernden “Kerry Bomb” und ihrer Band The Headlines ging es weiter. Wenn jemand weiß, wie man sich in Szene setzt, dann Kerry!  Nicht nur gekonnt mit ihrer Band, sondern auch bei dem Duett mit den Punkrockern aus Südtirol – Unantastbar. Dabei gaben Joggl und seine Herzdame, die erst vor geraumer Zeit geheiratet haben, ein verdammt gutes Bild ab. Nachdem mit brennender Kulisse die letzten Töne von Unantastbar erklangen, stellten wir uns moralisch auf den kompletten Abriss mit Accept ein.

Zur Galerie klickt auf nachstehendes Bild oder hier

Keine Frage! Eine Abwechslung, die wir neben unseren “üblichen” Deutschrock-Festivals niemals mehr missen möchten und freuen uns auf jedenfall schon auf das nächste Jahr bei Rock am Stück, das bereits mit Bands lockt, die absolut der Hammer sind! Wenn ich Punkte vergeben müsste, wären es 9 von 10. Und jetzt wünschen wir viel Spaß mit den Bildern, bis zum nächsten Jahr!

http://www.rock-am-stueck.de/
https://www.facebook.com/RockAmStueck/

Marco Stahl
2010 infizierte mich Broilers bei meinem ersten "richtigen" Live-Konzert in der noch alten Batschkapp in Frankfurt. Seit jeher war mein Werdegang geebnet und mit wachsender Begeisterung gründete ich 2017 dann Vollgas Richtung Rock. Mein Motto: "Man lernt nicht zu sprechen, um dann das Maul zu halten". -Foiernacht

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